Interaktiver Parcours für Fachbesucher

Die wichtigen Unternehmen aus der und für die Branche sind bereits an Bord und beim Anmeldestand zeichnet sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt ein leichtes Plus ab“, so Messeprojektleiter Robert Schuster. Signifikant sei die Steigerung bei der internationalen Beteiligung. So haben sich schon jetzt Aussteller aus mehr als 20 Ländern für die Messe angemeldet.

Auch die beiden Präsidenten blicken mit Vorfreude auf die kommende Veranstaltung. „Die DACH+HOLZ International ist die größte Fachmesse weltweit für die gesamte Bedachungsbranche“, sagt Dirk Bollwerk, Präsident des ZVDH. Das Bauen verändert sich. Der Holzbau verändert sich“, sagt Peter Aicher (im Bild rechts), Vorsitzender von Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes. Foto: GHM

DACH+HOLZ International perfekte Plattform für Handwerk und Industrie

Insgesamt stehen den Unternehmen in Köln die vier Hallen 6, 7, 8 und 9 und das Freigelände zur Verfügung, um sich und ihre Neuheiten zu präsentieren. „Die Fachbesucher – Zimmerer, Dachdecker, Klempner sowie die Architekten- und Immobilienbranche aus ganz Europa und darüber hinaus – finden hier kurz vor Beginn der Hauptsaison im Baugewerbe alle Produkte und ein umfassendes Informationsangebot rund um die Gebäudehülle sowie die Kernbereiche Planen und Bauen“, erklärt Messeprojektleiter Robert Schuster. Dabei sei die DACH+HOLZ International exakt auf die Bedürfnisse dieser Zielgruppen ausgerichtet und zugeschnitten.
Ein Schwerpunktthema der kommenden Messe ist die Digitalisierung. Zu erleben beispielsweise im Rahmen der Sonderschau zu Drohnen, die auf der DACH+HOLZ International 2016 eine vielbeachtete Premiere feierte. Einen breiten Raum wird die Digitalisierung auch im DACH+HOLZ-Forum einnehmen, wo Experten in zahlreichen Vorträgen über aktuelle und kommende Trends referieren. Täglich stehe dabei ein Top-Thema der Branche im Fokus, so Schuster. Neben der Digitalisierung seien beispielsweise die Schwerpunkte Wohnungswirtschaft, Brandschutz und Gründach geplant. Zu Letztgenanntem gibt es an allen Messetagen zudem eine eigene Präsentationsfläche mit lebender Werkstatt und Aktionen.

Interaktiver Parcours für Fachbesucher

Arbeitssicherheit und die Kampagne „Absichern statt Abstürzen“ ist ein weiteres großes Themenfeld auf der Messe. „Es gibt wichtige gesetzliche Neuregelungen, über die sich Fachbesucher informieren können und zu denen Aussteller und die Verbände Lösungen aufzeigen“, so Schuster. In Zusammenarbeit mit der Berufsgenossenschaft und den Trägerverbänden findet hierzu eine Sonderschau inklusive Parcours in Halle 9 statt, wo Fachbesucher neue Systeme auch selbst ausprobieren können.

Deutlich erweitert und neu gestaltet wird die Sonderschau für das Klempnerhandwerk, die dadurch mehr „Workshop-Charakter“ bekommt, so Schuster. Einher geht dies mit einer Neujustierung in den Hallen 8 und 9. „Das Themenspektrum Metall und Klempner ist zukünftig zusammen mit den Bereichen Flachdach und Entwässerungssystemen in Halle 8 zu finden“, erklärt der Messeprojektleiter. „So bringen wir Bereiche zusammen, die zusammengehören.“ Darüber hinaus können sich Besucher der DACH+HOLZ International auf bewährte Highlights freuen: beispielsweise den Architektenkongress für Planer, Architekten und Handwerker am Donnerstag, 22. Februar, mit zahlreichen renommierten Referenten aus dem In- und Ausland. Einmal mehr Publikumsmagnet werden auch die öffentlichen Trainings des Nationalteams der Zimmerer sein, die auf der Messe für ihre Welt- und Europameisterschaften trainieren.

Auch die beiden Präsidenten blicken mit Vorfreude auf die kommende Veranstaltung. „Die DACH+HOLZ International ist die größte Fachmesse weltweit für die gesamte Bedachungsbranche“, sagt ZVDH-Präsident Dirk Bollwerk: „Zahlreiche Produktneuheiten rund um die Gebäudehülle, Innovationen, aber auch Informationen zu Themen wie Arbeitssicherheit und die zunehmende Digitalisierung im Dachdeckerhandwerk sind starke Argumente, die etablierte Leitmesse für die gesamte Dach- und Holzbaubranche zu besuchen.“

„Das Bauen verändert sich. Der Holzbau verändert sich“, sagt Peter Aicher, Vorsitzender von Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes. „Urbane Nachverdichtung wird ein immer wichtigeres Thema: Dachausbauten und Aufstockungen. Die Brandschutzregeln werden aktuell diesen Erfordernissen und dem Stand der Technik angepasst. Den neuesten Stand der Technik zeigt die DACH+HOLZ International. Ein weiteres wichtiges Thema wird Sicherheit sein, damit sich künftig noch weniger Unfälle ereignen.“