Statements: Große Erwartungshaltung bei Dachdeckern

Jochen Angerstein: „Ich gehe mit viel Elan und Freude auf diese Veranstaltung, denn dort bin ich nicht nur als Teilnehmer, sondern auch als Ausrichter dabei. Und wenn es sich ergibt, freue ich mich schon auf die Gespräche mit Zimmerern“.

Große Erwartungen haben Dachdecker quer durch die  Bundesrepublik an „ihre“ Messe. Meister und Geschäftsführer aus Sachsen, Berlin, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt mit ihren Statements.

Zur DACH+HOLZ International muss ich hin, weil sie die bedeutendste Messe für mein Metier ist. Keine andere kann mit dieser Leitmesse mithalten!“, so Hans-Jörg Köhler aus Sachsen  www.bedachungen-koehler.de . Dabei ist gerade der Zuschnitt und das Profil der Messe der große Pluspunkt. Denn Köhler beschäftigt in seiner Firma Dachdecker und Zimmerer. Ein Thema, dass ihm diesmal besonders am Herzen liegt, ist die Zeiterfassung: „Ich suche nach einer aktuellen Software, die die Arbeitszeit meiner Mitarbeiter digital erfasst und so den Aufwand minimiert. Aber ich bin auch an allen anderen Neuheiten der beiden Branchen interessiert. Meine zwei Mitarbeiter, die ich zur Messe mitnehme, werde ich auch zu den Veranstaltungen des Rahmenprogramms schicken, sozusagen als Weiterbildungsmaßnahme.“

Ideal ist der Branchentreff auch für Jörg-Dieter Wagner: „Generell ist die Bandbreite, die auf dieser Messe geboten wird, unschlagbar.“ Der Berliner Dachdecker nimmt sich volle drei Tage Zeit, um mit einem Mitarbeiter die Hallen zu durchstreifen. „Das Highlight für mich ist jedes Mal, dass ich andere Fachleute treffe und wir uns intensiv austauschen können.“ Sein Berliner Kollege Matthias Dölle hat sich u. a. auf den Denkmalschutz spezialisiert. „Da ist traditionelles Handwerk gefragt, nicht so sehr die neuesten Techniken. Aber hinfahren werde ich natürlich, allein schon deshalb, weil auf der Leitmesse immer Innovationen präsentiert werden. Es ist für mich sehr wichtig, dass ich einen Überblick über die aktuelle Situation erhalte.“

Aus dem Süden der Republik macht sich sein bayerischer Kollege Kai Preißinger  www.preissinger-dach.de   mit mehreren Mitarbeitern auf den Weg zur Messe, um sich „dieses Mal speziell bei den Werkzeugen zur Blechbearbeitung und den Aufdachdämmsystemen umzuschauen. Auch die Kontaktpflege mit Zimmerern, zum Beispiel bei gemeinsamen Veranstaltungen, ist mir ebenfalls wichtig.“ Das bestätigt auch der Niedersachse Jochen Angerstein  www.angerstein.biz , der die gesamte Messelaufzeit für seinen Besuch einplant. „Ich gehe mit viel Elan und Freude auf diese Veranstaltung, denn dort bin ich nicht nur als Teilnehmer, sondern auch als Ausrichter dabei. Und wenn es sich ergibt, freue ich mich schon auf die Gespräche mit Zimmerern. Denn dieser Austausch hilft mir stets weiter!“