Archiv der Kategorie: DACH+HOLZ International 2018

Die DACH+HOLZ International 2018 ist der wichtigste Branchentreffpunkt für das Zimmerer- und Dachdeckerhandwerk. Die Messe bietet alle Produkt- und Dienstleistungsbereiche für das Gebäude: Holzbau und Ausbau, Dach-, Wand- und Abdichtungs- sowie Klempnertechnik. Sie spricht in erster Linie Zimmerer, Dachdecker, Bauklempner, Architekten, Planer und Ingenieure an. Die Träger der Messe sind Holzbau Deutschland – Bund deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes und der Zentralverband des deutschen Dachdeckerhandwerks. Sie findet alle zwei Jahre abwechselnd in Stuttgart und Köln statt.

Klimaschutz auf der Messe

Klimawürfel auf dem Messeboulevard (Maße: 4 x 4 x 4 Meter)

Der Klimawürfel (Maße: 4 x 4 x 4 Meter) ist auf dem Messeboulevard zu besichtigen.

Klimaschutz wird auf der Messe DACH+HOLZ International 2018 ganz groß geschrieben. Eine wichtige Maßnahme ist das Bauen mit Holz. Es ist wirtschaftlich, zielführend und wirkt sofort.

Wie wirkungsvoll Bauen mit Holz ist, darüber klären die neue Broschüre „Wegweiser klimagerechtes Bauen“ und eine Ausstellung beim 4 x 4 x 4 Meter großen Klimawürfel auf dem Messeboulevard auf. Weiterlesen

Zimmerer trainieren auf der Messe

Training der Zimmerer auf der DACH+HOLZ Intl.

Das Team der Zimmerer-Nationalmannschaft wird ein öffentliches Training auf der Messe absolvieren. Bild: Zimmerer-Nationalmannschaft

Auf der DACH+HOLZ International können die Fans der Zimmerer-Nationalmannschaft einen Blick auf das Training werfen und Team und Trainer hautnah bei einem öffentlichen Training beobachten, bei dem sie sich auf die Zimmerer-Europameisterschaft 2018 im Oktober in Luxemburg vorbereiten. Es geht um nichts weniger als um die Titelverteidigung des Europameisters in der Einzel- und in der Mannschaftswertung.

Trainiert wird der Bau anspruchsvoller Holzbaukonstruktionen, die in einer vorgegebenen Zeit gebaut werden müssen. Für den Aufriss, das Anzeichnen und das Ausarbeiten sowie das Zusammenbauen der Konstruktion hat jedes Teammitglied seine eigene Technik und Taktik. Das Kommen lohnt sich also. Das Team ist zu einem Sympathieträger des Holzbaus geworden und wirbt als Botschafter für den Holzbau und den Beruf des Zimmerers. Die Zimmerer-Nationalmannschaft ist auch Botschafter im Rahmen der Präventionskampagne zur Arbeitssicherheit im Zimmererhandwerk sowie der Initiative „Partner-Check“. Die Zimmerer-Nationalmannschaft wird seit dem Jahr 2008 von den Holzbau Deutschland Leistungspartnern unterstützt.

Kostenlose BIM-Beratung auf der Messe

BIM BeratungWas bedeutet Building Information Modeling konkret für die Planung und Produktion in der Zimmerei? Am 22. Februar berät Sie Andreas Kohlhaas von der GSP Network GmbH kostenlosen am Messestand des Bruderverlags.

Er informiert zum Beispiel über agile Teams, den Einsatz eines BIM-Koordinators und über die notwendige Hard- und Software oder Dateiformate. Diese Fragen lassen sich nicht pauschal, sondern nur individuell beantworten.

Am 22. Februar 2018 steht Ihnen der Digitalisierungs-Experte ganztägig am Messestand des Bruderverlags in Halle 6 am Stand 6.210 zur Verfügung! Andreas Kohlhaas von der GSP Network GmbH freut sich über einen kostenlosen und beratenden Gedankenaustausch mit Ihnen.

Sonderschau Arbeitssicherheit

ZVDH-Präsident Dirk Bollwerk diskutiert auf der Vorpressekonferenz zur DACH+HOLZ International. Foto: DDH

ZVDH-Präsident Dirk Bollwerk diskutiert auf der Vorpressekonferenz zur DACH+HOLZ International. Foto: DDH

Jährlich verunfallen über 14.000 Zimmerer und mehr als 9.000 Dachdecker in Deutschland. Statistisch gesehen sind das jeder fünfte Zimmerer und jeder elfte Dachdecker. „Die meisten Abstürze geschehen von Leitern und Gerüsten, viele auch von Dächern und Treppen. Aber auch Unwissenheit, Routine oder einfach nachlässiges Verhalten sind leider Gründe für Unfälle“, sagt Dirk Bollwerk, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Dachdeckerhandwerks. „Technischer und organisatorischer Arbeitsschutz sind wichtige Bausteine, um die Zahl der Unfälle zu reduzieren. Präventionsmaßnahmen sind in diesem Zusammenhang besonders wichtig“, so Bollwerk.

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